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Freitag, 7. Februar 2020 - 09:00 Uhr

von Dorothee Davin

Foto: SYSTEM

Neun Schülerinnen und Schüler aus Burlo haben erfolgreich an den ersten Runden der 31. Internationale Biologieolympiade teilgenommen.

Burlo (dd). 270 Schülerinnen und Schüler aus NRW – unter ihnen auch Leonard Cleve, Jana Ebbing, Isabel Erdelhoff, Louis Fliegner, Esther Friemond, Jannes Hellmann, Lara Hoffjann, Tim Reining und Marie Süthold vom Gymnasium Mariengarden– haben seit Sommer 2019 an der 31. Internationalen Biologieolympiade teilgenommen und damit den langen Weg in die Endrunde, die 2020 in Japan stattfinden wird, begonnen.

In der ersten Runde mussten die Schülerinnen und Schüler unter anderem effektive Populationsgrößen für Auswilderungsprojekte berechnen, experimentell Kirsch- und Tomatensaft untersuchen und den alternativen Einsatz von Waschnüssen anstelle von Waschmittel diskutieren. In der zweiten Runde wartete dann eine anspruchsvolle Klausur auf die jungen Forscher, die weit über den klassischen Schulstoff hinausging und manch hoffnungsvolles Talent verzweifeln ließ. Umso größer war die Überraschung, als im Dezember die Nachricht in Burlo eintraf, dass in diesem Jahr gleich neun Mariengardener zu den besten 40 Schülerinnen und Schülern des Landes gehören, die am 24. Januar im Rahmen einer Feierstunde in Bergkamen geehrt wurden. Belohnt wurden die jungen Olympioniken mit Urkunden, Buchpreisen und einem spannenden Vortrag über Gehirndoping.

 Für das Gymnasium Mariengarden ist dies nicht der erste Erfolg, schon seit Jahren beteiligt sich die Fachschaft Biologie an diesem Wettbewerb und stellt immer wieder Siegerinnen und Sieger.