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„Perspektivwechsel“ erleben

Mittwoch, 29. Januar 2020 - 09:00 Uhr

von Claudia Hieby

Foto: SYSTEM

Der Entdeckerpass.

Metropole Ruhr (hie). Einfach mal die Perspektive wechseln - mit dem Entdeckerpass der Industriekultur ist das kein Problem. Die aktualisierte Erlebnisbroschüre der Route der Industriekultur, die der Regionalverband Ruhr (RVR) jetzt vorgelegt hat, stellt das neue Projekt „Perspektivwechsel - Ruhrgebietsgeschichte erleben“ vor.

Mit der App erhalten Besucher nicht nur Informationen zu einzelnen Ankerpunkten der Route, sondern lernen fiktive Protagonisten kennen, die in der Region gelebt haben könnten und von ihrem Alltag berichten. Darüber hinaus bietet der Entdeckerpass auf 120 Seiten einen Überblick über die Industriekultur im Ruhrgebiet und 25 Ankerpunkte, 17 Panoramen der Industrielandschaft und 13 bedeutende Siedlungen - zum Beispiel das Welterbe Zollverein in Essen, das Schiffshebewerk in Datteln, die Jahrhunderthalle Bochum, der Landschaftspark Duisburg-Nord oder das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.

Angaben zu Öffnungszeiten, Anfahrten mit Pkw und ÖPNV ergänzen den Entdeckerpass, ebenso Infos zum Thema „Route der Industriekultur per Rad“. Spezielle Hinweise gibt es auch für Menschen mit Behinderungen. Und das alles zweisprachig – in Deutsch und Englisch.

Wer seinen Entdeckerpass beim Besuch der Route an mindestens acht Stationen abstempeln lässt, erhält gegen Vorlage des Passes im Ruhr.Visitorcenter Essen auf Zollverein und neuerdings auch im Besucherzentrum Hoheward in Herten/Recklinghausen ein Microfaser-Handtuch mit Routen-Motiv.

Der Entdeckerpass liegt unter anderem an allen Ankerpunkten der Route sowie an zahlreichen anderen touristischen Informationsstellen der Metropole Ruhr aus. Infos und Download: www.route-industriekultur.ruhr