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Mittwoch, 4. März 2020 - 09:00 Uhr

von Dorothee Davin

Foto: SYSTEM

Weitere Gebiete in Borken bekommen schnelles Glasfasernetz, die Ausbauarbeiten starten in Kürze. Foto: Deutsche Glasfaser

Borken (dd). Gute Nachrichten für die Kreisstadt: Nach Burlo, Gemen und Weseke war in sechs weiteren Gebieten die Nachfragebündelung von Deutsche Glasfaser erfolgreich: 40 Prozent der Haushalte unterzeichnen die entsprechenden Verträge. Der Ausbau in sechs weiteren Ausbaugebieten kann damit in Kürze starten.

Die vier Ausbaugebiete im Westen grenzen an die B70 und reichen von der Rügener und Danziger Straße im Norden bis zur B67 im Süden, einschließlich Hovesath. Die beiden Ausbaugebiete im Osten umfassen Adressen ab der Borkener Aa über Teile der Heidener Straße und die Bahntrasse bis zur Rosenstraße.

Die Planungsphase der Tiefbauarbeiten ist bereits gestartet. „Zunächst werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt wird und wie der Tiefbau ablaufen soll“, erläutert Christof Milek, Projektleiter Deutsche Glasfaser. Der PoP (Point of Presence) ist die Hauptverteilstation des Netzes und eines der ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus.

Anschließend beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau und legt vom PoP aus die einzelnen Glasfasern bis in das Haus (Fiber To The Home, FTTH). Alle Bürgerinnen und Bürger, die einen Vertrag unterzeichnet haben, werden vom Unternehmen deutsche Glasfaser vorab über die einzelnen Schritte informiert und kontaktiert. Dazu wird es einen Bau-Informationsabend geben, zu dem die Betroffenen nochmals separat eingeladen werden.

Darüber hinaus werden weiterhin Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser von Tür zu Tür gehen, um zu beraten und auf Wunsch Verträge abzuschließen.

Außerdem beantwortet die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline
Fragen zum Ausbauprojekt unter der Nummer 0800/ 4040088 – immer montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.