„A Beautiful Day“ ab 26. April im Kino

Joes (Joaquin Phoenix) Auftrag: Die junge Nina (Ekaterina Samsonov) retten. Foto: Constantin Film
Borken (pd/hie). Joe (Joaquin Phoenix), Ex-Militär und Ex-FBI, ist der Mann, den man bei Kidnapping ruft. Die Vergangenheit hat bei ihm physische und psychische Narben hinterlassen, er ist vom Leben gezeichnet – seine bösen Erfahrungen kann er allerdings bestens für die Rettung minderjähriger Entführungsopfer einsetzen. Joe bekommt von einem verzweifelten New Yorker Senator den Auftrag, seine halbwüchsige Tochter Nina (Ekaterina Samsonov) zu befreien, die in einem Bordell festgehalten wird. Im Lauf dieser Mission jedoch gerät Joe unerwartet in ein politisches Komplott, in dem Skrupel nicht auf der Tagesordnung stehen. Auf einem Terrain, das er nicht kennt, zwischen Gegnern, die ihm an Macht weit überlegen sind, muss Joe nun um sein Leben kämpfen – und auch Nina will er nicht zurücklassen.

Bei den 70. Internationalen Filmfestspielen von Cannes sahnte „A Beautiful Day“ gleich doppelt ab: Regisseurin Lynne Ramsay („We Need to Talk About Kevin“) wurde mit dem Preis für das Beste Drehbuch und Hauptdarsteller Joaquin Phoenix („Gladiator“, „Walk The Line“, „The Master“) als Bester Darsteller des Filmfestivals ausgezeichnet. Das Drehbuch des düsteren Thrillers basiert auf der Novelle „You were never really here“ des amerikanischen Autors Jonathan Ames. Neben Joaquin Phoenix als Joe und Ekaterina Samsonov („Anesthesia“) als Nina sind in weiteren Rollen u.a. Alessandro Nivola („American Hustle“), Alex Manette („Jane Got A Gun“), John Doman („Blue Valentine“) sowie Judith Roberts („Orange Is The New Black“) als Joes Mutter zu sehen.
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