„Alfons Zitterbacke – Das Chaos ist zurück“ ab 11. April im Kino

Alfons (Tilman Döbler) mit seinem Freund Benni (Leopold Ferdinand Schill). Foto: XVerleih AG, Edith Held
Borken (pd/hie). Eines ist ganz klar: Der zehnjährige Alfons Zitterbacke (Tilman Döbler) wird einmal als genialer Erfinder und zukünftiger Astronaut das Weltall erobern! Leider stolpert der liebenswerte Visionär gegenwärtig auf der Erde immer nur von einem Missgeschick ins nächste, womit er sich regelmäßig Ärger einhandelt. Denn so geistreich und außergewöhnlich seine Ideen auch sind, die Lehrer und seine Eltern verzweifeln daran. Allen voran sein Vater (Devid Striesow). Und dann wird Alfons auch noch ständig wegen seines Nachnamens gehänselt: „Zitterbacke – Hühnerkacke“. Nur sein bester Freund Benni (Leopold Ferdinand Schill) steht zu ihm. Da muss sich etwas ändern, denn Alfons lässt sich von nichts und niemanden unterkriegen. Ein Fluggeräte-Wettbewerb bietet die Gelegenheit. Endlich kann Alfons allen beweisen, was er draufhat. Besonders sein Rivale und Oberstänkerer Niko wird Augen machen. Gemeinsam mit Benni und seiner neuen Klassenkameradin Emilia (Lisa Möll) plant Alfons eine Super-Rakete. Was nun folgt, ist ein mächtiger Knall; eine Disqualifizierung; die Erkenntnis, dass Freunde viel wichtiger sind, als sich ständig beweisen zu müssen… und ganz viel Wackelpudding.

Alfons Zitterbacke, geschaffen bereits in den 50er Jahren, ist eine Kinderbuch- und Identifikationsfigur für viele Generationen der ehemaligen DDR – ein keckes Stehaufmännchen mit großem Herz und Witz, das sich von Nichts und Niemandem unterkriegen lässt.

Ab 11. April im Kino.
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