„Benjamin Blümchen“ ab 1. August im Kino

Otto (Manuel Santos Gelke) möchte eigentlich nur seine Ferien mit Benjamin Blümchen im Neustädter Zoo verbringen
Borken (pd/hie). Endlich Ferien! Otto (Manuel Santos Gelke) kann es kaum erwarten, die kommenden Wochen mit seinem besten Freund Benjamin Blümchen im Neustädter Zoo zu verbringen. Allerdings ist seine gute Laune etwas getrübt durch die Sorgenfalten von Zoodirektor Herr Tierlieb (Friedrich von Thun), der dringend Geld für die anstehenden Reparaturarbeiten im Zoo benötigt. Eine Tombola soll’s richten. Mitten in die Feierlichkeiten platzt der Bürgermeister von Neustadt (Uwe Ochsenknecht) dann mit einer Ankündigung: Er hat die gewiefte Zora Zack (Heike Makatsch) engagiert, um den Zoo zu modernisieren und zum neuen Prestige-Objekt von Neustadt zu machen. Sie fackelt nicht lange: Erst wickelt sie Benjamin mit seinen geliebten Zuckerstückchen um den Finger – er soll das neue Werbegesicht der Kampagne werden –, dann rollen erste Baukräne an. Doch in Wirklichkeit hat Zora Zack ein ganz anderes Ziel. Ob Otto, Benjamin und die anderen Zoobewohner ihr rechtzeitig auf die Schliche kommen, um ihre Pläne zu verhindern?

1977 erschien das erste Hörspiel über den sprechenden Elefanten aus dem Neustädter Zoo. Bald wurde Benjamin Blümchen zu einer der beliebtesten Figuren für Kinder. Es gibt über 150 Hörspiele, eine Zeichentrickserie und einige Langfilme. Jetzt kommt der erste Benjamin Blümchen Realfilm ins Kino.
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