„Britt-Marie war hier“ ab 13. Juni im Kino

Es ist nie zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Britt-Marie (Pernilla August) wagt den Neuanfang. Foto: Prokino
Borken (pd/hie). BrittMarie (Pernilla August) ist eine Frau 60 plus, die mehr oder weniger dafür lebt, die Wohnung zu putzen und den Mann, mit dem sie die letzten 40 Jahre verbracht hat, zu umsorgen. Punkt sechs steht das Essen auf dem Tisch und die Hemden wäscht und bügelt sie stets auf ein und dieselbe Art und Weise. Doch als Britt-Marie ihren Mann mit einer jüngeren Frau ertappt, fasst sie plötzlich einen Entschluss: Sie schmeißt ihr Hausfrauenleben kurzerhand hin. Kurze Zeit später landet sie in der kleinen Gemeinde Borg und findet dort eine Anstellung als Freitzeitbetreuerin, Jugendbetreuerin und Fussballtrainerin. Ordnung ist dort Mangelware und Britt-Marie wird gezwungen, sich mit sich selbst und mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen. Nach und nach verwandelt sich ihre tiefe Verzweiflung in Hoffnung – und bald merkt Britt-Marie, dass es nie zu spät ist, ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Der Film ist die weibliche Antwort auf „Ein Mann namens Ove“: Rund 500.000 Kinozuschauer begeisterte die Verfilmung des Bestseller-Romans des schwedischen Autors Fredrik Backman 2016 in Deutschland. Mit feinsinnigem Humor erzählt die Regisseurin Tuva Novotny, die hierzulande vor allem als Schauspielerin für ihre Rollen in Filmen wie „Eat Pray Love“ oder „Borg/McEnroe“ bekannt wurde, in „Britt-Marie war hier“ davon, dass es nie zu spät ist für die Suche nach dem Lebensglück und der eigenen Identität. In der Hauptrolle des Films glänzt die schwedische Schauspielerin Pernilla August („Swoon“), die einst von Ingmar Bergman für den Film entdeckt wurde.
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