Bürgerrechtsfilm „Loving“ ab 15. Juni im Kino

Richard (Joel Edgerton) und Mildred (Ruth Negga) kämpfen für ihre Liebe.Fotos (3): Universal
Borken (pd/hie). Es sind die 50er Jahre in den USA, Richard (Joel Edgerton) und Mildred (Ruth Negga) sind sehr ineinander verliebt. Doch Mildreds Hautfarbe macht eine Liebesbeziehung unmöglich. In den Augen der anderen Weißen gehören die beiden nicht zusammen, unabhängig von der starken Zuneigung, die sie füreinander empfinden. Eine Ehe zwischen schwarz und weiß ist in ihrer Heimat Virginia verboten, also reist das Paar in das liberalere Washington DC. Durch eine Hochzeit wollen sie allen zeigen, dass sie für immer zusammengehören, auch offiziell. Doch die Freude währt nur kurz. Nach ihrer Rückkehr werden sie für ihre Tat mit Feindseligkeit und Hass bestraft; als die Polizei sie verhaftet, stellt man sie vor die Wahl: Ein getrenntes Leben in Virginia oder ein gemeinsames Leben fern ihrer Heimat, ihrer Familien, ihrer Freunde. Für die Anerkennung ihrer Ehe, welche heute als ein Grundrecht verankert ist, mussten die beiden viele Opfer bringen. Nach neun schweren Jahren landet ihr Fall 1967 im letzten Schritt endlich vor dem obersten US-Gerichtshof…

Der berührende Film erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte von Richard und Mildred Loving. Er feiert den Mut eines Paares, dessen Leidenschaft stärker ist als das Gesetz, und das damit zu einer Inspiration für Paare auf der ganzen Welt geworden ist. Im Mai wurde „Loving“, der auf einer wahren Begebenheit beruht, auf den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt.
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