„Das Leben meiner Tochter“ ab 6. Juni im Kino

Die achtjährige Jana (Maggie Valentina Salomon) braucht druingend ein Spenderherz. Fotos (2): Camino Filmverleih
Borken (pd/hie). Jana (Maggie Valentina Salomon) ist ein lebensfrohes und aufgewecktes 8-jähriges Mädchen, als im Familienurlaub plötzlich ihr Herz stehen bleibt. Sie überlebt, doch braucht dringend ein Spenderherz. Als nach einem Jahr – und viel Hoffen und Bangen – auf offiziellem Weg noch immer kein passendes Organ gefunden ist, schwinden bei Vater Micha (Christoph Bach) Geduld und Vertrauen. Schon bald werden die Werte des voll im Leben stehenden Familienvaters auf eine sehr harte Probe gestellt. Als sich Micha auf eigene Initiative und gegen Warnungen der Ärzte und den Willen seiner Frau Natalie (Alwara Höfels) an einen illegalen Organhändler wendet, setzt er alles aufs Spiel. Wie weit wird der liebevolle Vater letzten Endes gehen, um das Leben seiner Tochter zu retten? Eine gefährliche Achterbahnfahrt der Emotionen beginnt…

In „Das Leben meiner Tochter“ greift Regisseur Steffen Weinert die brisante Thematik Organspende auf und erzählt die emotionale Geschichte eines Vaters, dessen Tochter eine der Betroffenen des bestehenden Organmangels ist. Auch sie benötigt dringend ein neues Organ. Steffen Weinert stellt seinen Protagonisten Micha Faber vor eine schwierige Entscheidung: Wie weit wird er gehen, um das Leben seiner Tochter zu retten?
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