„Das schönste Mädchen der Welt“ ab 6. September im Kino

Borken (pd/hie). Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Die schlagfertige 17-Jährige ist gerade von ihrer alten Schule geflogen und hat null Bock auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin. Im Bus freundet sie sich mit dem sensiblen Außenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, der sie mit seinem Wortwitz überrascht. Cyril ist sofort Feuer und Flamme, rechnet sich aber keine Chancen aus, denn er wird von allen wegen seiner großen Nase verspottet. Roxy interessiert sich außerdem mehr für den attraktiven Rick (Damian Hardung). Blöderweise ist der ein geistiger Tiefflieger und bringt keine drei Worte am Stück raus. Als auch noch Aufreißer Benno (Jonas Ems) ein Auge auf Roxy wirft, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion, um Roxy vor Bennos falschem Spiel zu schützen: Er schreibt für Rick coole Songs und romantische SMS, damit dieser bei Roxy ganz groß auftrumpft. Wer wird am Ende das Herz des „schönsten Mädchens der Welt“ erobern?

Edmond Rostand schrieb sein berühmtes Versdrama „Cyrano de Bergerac“ im Jahr 1897 – und hätte sich vermutlich nicht träumen lassen, dass eine jugendliche Reinkarnation seines liebeskranken Helden noch 120 Jahre später romantische Liebesbotschaften versenden würde. Und das während einer Klassenfahrt nach Berlin... „Das Original hat eine ganz simple Botschaft“, erklärt Produzent Sebastian Zühr. „Es geht um innere Werte, innere Schönheit, um das, was von innen her strahlt und nicht das, was eine Gesellschaft von außen als Manko betrachten könnte – eine große Nase, ein schiefes Ohr oder was auch immer.“ Foto: Tobis
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