„Destroyer“ ab 14. März im Kino

Detective Erin Bell (Nicole Kidman) ist innerlich und äußerlich gebrochen. Foto: Concorde Filmverleih GmbH
Borken (pd/hie). Ein Mordfall wie jeder andere – so scheint es. Erin Bell (Nicole Kidman), Polizistin in Los Angeles, wird schnell eines Besseren belehrt: Indizien am Tatort deuten darauf hin, dass eine verschollen geglaubte Person aus ihrer Vergangenheit wieder zurück ist. Silas (Toby Kebell) ist der Grund, warum Erin heute ein Schatten ihrer selbst ist, eine gebrochene, innerlich wie äußerlich zerstörte Frau, die durch ihr Leben stolpert wie eine Untote. 17 Jahre sind vergangen, seit Erin als verdeckt arbeitende FBI-Agentin Silas zum ersten Mal auf der Spur war. Damals endete die Ermittlung in einer Katastrophe. Jetzt sieht Erin die Gelegenheit gekommen, ihre Sünden von einst wieder gut zu machen und Silas zur Strecke zu bringen. Koste es, was es wolle...

Nicole Kidman zählt zu den wandlungsfähigsten und vielseitigsten Schauspielerinnen der Gegenwart. Aber so wie in diesem kompromisslosen Thriller hat man die Oscar-Gewinnerin noch nie gesehen: Als Erin Bell ist sie schlicht nicht wiederzuerkennen und liefert die vielleicht eindringlichste und kompromissloseste Darstellerleistung ihrer Karriere. Sie überzeugt durch und durch als abgehalfterte Polizistin in der Stadt der Engel, die nach Jahren in der Verdammnis die Chance auf Erlösung erhält. Regisseurin Karyn Kusama (Girlfight) ist ein packender L.A. Noir gelungen, ein intensives Copmovie in der Tradition von Dirty Harry, SieBen, Heat und Bad Lieutenant.
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