„Die sagenhaften Vier“ ab 18. April im Kino

Marnies Alltag: Krimiserien schauen und Törtchen essen.
Borken (pd/hie). Die pummelige Hauskatze Marnie wird wie ein Menschenkind verwöhnt. Sie hat ihr eigenes Zimmer mit riesigem Fernseher und haufenweise Spielzeug. Allerdings darf Marnie das Haus niemals verlassen. Um ihrem Leben ein wenig Würze zu verleihen, sitzt sie jeden Tag vor dem Fernseher und schaut ihre Lieblingskrimiserie. Als eines Tages Rosalindes Stiefbruder Paul auftaucht, gerät Marnie unversehens in einen echten Kriminalfall. Paul gibt sich als Undercoveragent aus und schickt Marnie hinaus in die Welt, um ihm bei der Lösung einer mysteriösen Einbruchserie behilflich zu sein. Marnie ist begeistert. Endlich kann sie ihre Detektivleidenschaft ausleben. Dumm nur, dass sie die Welt außerhalb ihres Zuhauses nur aus dem Fernsehen kennt. Schon bald trifft das naive, weltfremde Kätzchen auf drei kauzige Gestalten, die unterschiedli-cher nicht sein könnten: Zebra Mambo Dibango träumt von einer Karriere im Zirkus, Wach-hund Elvis tut nur gefährlich, in Wahrheit hat er Angst vor Menschen – und der neurotische Hahn Eggbert ist vor seinen anspruchsvollen Hennen geflohen. Zusammen bestehen sie so manches Abenteuer und lernen, was wahre Freundschaft wirklich bedeutet… Der Film ist angelehnt an das berühmte Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ der Gebrüder Grimm. Er erzählt eine ganz eigene Version der wunderbar komischen Abenteuer von vier liebenswerten Antihelden.
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