„Dinky Sinky“ ab 8. Februar im Kino

Frida (Katrin Röver) hat nur einen Wunsch: Endlich ein Kind! Leider fehlt der passende Vater. Foto: Koryphäen Film GmbH
Borken (pd/hie). Frida (Katrin Röver) wünscht sich ein Kind. Doch ihre Sehnsucht erfüllt sich nicht, und dann läuft auch noch der Mann davon. Während um sie herum ein regelrechter Babyboom ausbricht, verläuft ihr eigenes Leben vermeintlich rückwärts. Für Kummer bleibt keine Zeit. Sie ist 36 Jahre alt und der festen Überzeugung: jetzt oder nie. Es muss schnell ein neuer Lebenspartner her. Erst spät merkt Frida, dass die Jagd nach einem perfekten Leben nicht der Weg zum großen Glück ist.

„Dinky Sinky“ beobachtet sehr genau und mit viel Sinn für Komik eine Situation, in der sich immer mehr Frauen wiederfinden. Mitte bis Ende 30, das Leben und die Karriere gut im Griff, stellt sich aufgrund der tickenden biologischen Uhr die Frage: Wie sieht mein zukünftiges Leben mit oder ohne Kinder aus? Man geht davon aus, dass in Deutschland ca. 1,4 Millionen Menschen ungewollt kinderlos sind. Was dieser Kinderwunsch und die Möglichkeit, dass er sich nicht erfüllen wird, aus den Betroffenen macht, lotet dieser Film aus. Er überzeugt dabei mit sorgfältigen Beobachtungen und großem Einfühlungsvermögen. Schauspielerin Katrin Röver spielt die Hauptfigur Frida mit ungemein viel Wärme und
Authentizität. Eine unterhaltsame Gesellschaftsstudie der heutigen Mittdreißiger-Generation mit und ohne Kinder.
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