„Dora und die goldene Stadt“ ab 10. Oktober im Kino

Dora (Isabela Moner) und ihre Freunde auf der Suche nach ihren verschollenen Eltern. Foto: Paramount
Borken (hie). Dora (Isabela Moner), die den größten Teil ihres Lebens mit ihren Eltern im Dschungel verbracht hat, muss sich jetzt der Highschool stellen. Und als wäre das nicht schon Abenteuer genug, verschwinden plötzlich auch noch ihre Eltern (Eva Longoria, Michael Peña) spurlos. Innerhalb kürzester Zeit befindet sich die furchtlose Entdeckerin gemeinsam mit dem Affen Boots, einem geheimnisvollen Dschungelbewohner (Eugenio Derbez) und einer ziemlich chaotischen Gruppe von Teenagern mitten in einem waghalsigen Abenteuer. Schließlich liegt es an Dora, ihr ganzes Dschungel-Know-how zu nutzen, um ihre Eltern zu retten und das Geheimnis um ein verschollenes Inka-Reich zu lösen.

Zwischen den Jahren 2000 und 2014 liefen insgesamt acht Staffeln der Nickelodeon-Zeichentrickserie „Dora“. Darin reist die siebenjährige Dora mit ihrem Affen Boots, Map der Karte und ihrem Rucksack Backpack um die Welt. Sie ist eine Latina und spricht Englisch und Spanisch. Auf ihren Reisen erlebt sie mit verschiedenen Personen Abenteuer und hilft ihnen Rätsel zu lösen. In dem Kinofilm „Dora und die goldene Stadt“ ist aus dem Kind ein Teenager geworden, der sich seiner wohl bisher größten Herausforderung stellen muss. Voller Mut und Abenteuerlust macht sich Dora, gespielt von Isabela Moner, von der Highschool auf zu einer großen Reise und muss sich mit ihren Freunden zusammentun, um ihre Eltern zu retten und ein sagenumwobenes Geheimnis zu lösen.
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