„Draußen in meinem Kopf“ ab 26. April im Kino

Der schwerkranke Sven (Sebastian Koch) weiß, dass er bald sterben wird. Foto: Salzgeber & Co. Medien GmbH
Borken (pd/hie). Christoph (Nils Hohenhövel) beginnt sein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim als persönlicher Betreuer des 28-jährigen Sven (Sebastian Koch). Der schwerkranke junge Mann leidet an Muskelschwund, das Pflegezimmer ist sein Mikrokosmos, den er seit Jahren souverän lenkt. Svens Humor wirkt fremdartig und bedrohlich, was auch Christoph sofort zu spüren bekommt. Aber nach der ersten „Willkommenskrise“ lässt Sven Christoph allmählich in seine Welt

hinein. Er beginnt sich zu öffnen, und die beiden jungen Männer freunden sich immer mehr an. Echte Nähe und Vertrautheit entstehen, sodass Sven Christoph seinen innigsten Wunsch anvertraut.

Für die Entwicklung der Geschichte wurde Regisseurin Eibe Maleen Krebs zusammen mit ihrem Co-Autor Andreas Keck mit dem Wim-Wenders-Stipendium zur Förderung innovativer filmischer Erzählkunst ausgezeichnet. Durch Krebs‘ feinfühlige Regie, das berührende Schauspiel von Samuel Koch und Nils Hohenhövel, für die es beide die erste Kinohauptrolle ist, und die intime Bildgestaltung der vielfach ausgezeichneten Kamerafrau Judith Kaufmann („Scherbentanz“, „Die Fremde“) entsteht aus der vermeintlichen Enge von Svens Pflegezimmer ein von allen Fesseln befreiter Film über Vertrauen und Freundschaft.
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