„Frau Mutter Tier“ ab 21. März im Kino

Tine (Kristin Suckow, l.) und die genervte Reformhaus-Chefin Gitti ( Annette Frier). Foto: Alpenrepublik
Borken (pd/hie). Das alltägliche Mutterdasein von Nela (Alexandra Helmig), Marie (Julia Jentsch) und Tine (Kristin Suckow) in einer deutschen Großstadt gestaltet sich oft komisch und nervenaufreibend zugleich. Nela ist Werbefachfrau und möchte Karriere machen, muss dabei aber zusehen, dass sie die Arbeit und Söhnchen Leo unter einen Hut kriegt. Und da ist noch ihr Ehemann, der sich unbedingt ein weiteres Kind wünscht. Marie ist die perfekte Fulltime-Mama, hat immer alles im Griff, egal ob Kindererziehung, Haushalt oder die Terminplanung mit dem Ehemann, trotzdem hat sie immer öfter mit ihren eigenen Ansprüchen zu kämpfen. Tine kämpft alleinerziehend gegen finanzielle Probleme, denn sie hat keinen Kitaplatz für ihr Kind und arbeitet in einer Drogerie, was nur durch die Hilfe ihrer Mutter möglich ist. Auch ihr Freund ist ihr keine große Hilfe. So kämpfen alle drei mit ihren Alltagsproblemen, als sich plötzlich eine überraschende Lösung präsentiert...

Drei Frauen, vier Kinder und drei Varianten des täglichen Wahnsinns: Der Film zeichnet mit liebevoll amüsiertem

Blick die Dilemmata verschiedener Frauentypen nach, lädt die Zuschauer ein, über diese Schwierigkeiten zu lachen und über die gefundenen Lösungen zu staunen...
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