„Gans im Glück“ ab 9. August im Kino

Eine außergewöhnliche Reisegruppe: Peng und die beiden Entenküken. Fotos (3): Original Force Ltd./Wild Bunch Germany
Borken (pd/hie). Als eingefleischter Junggeselle mit leichten Macho-Allüren tendiert Gänserich Peng dazu sich permanent selbst zu überschätzen. Mit seinen waghalsigen Flugkunststücken sabotiert er immer wieder das Formationsflugtraining seiner Artgenossen, welche sich bald auf den langen Weg in den Süden aufmachen wollen. Doch dieses Mal hat es Peng etwas übertrieben und landet unsanft auf dem Boden der Realität: die Gänse haben den Abflug gemacht und Bruchpilot Peng bleibt mit lahmem Flügel zurück. Aber er ist nicht der einzige, der den Anschluss verloren hat: Zwei vorlaute Entenküken wurden ebenfalls von den Ihren getrennt und bitten ausgerechnet Peng um Hilfe. Das schmeckt diesem zunächst überhaupt nicht. Für die Winzlinge hat er nicht allzu viel übrig; die gehen ihm gehörig auf die Nerven. Doch Peng erkennt auch einen Vorteil in der unfreiwilligen Allianz: Die zwei Küken bieten einen hervorragenden Schutzschild auf der gefährlichen Reise, die die drei nun im Gänsemarsch antreten. Was Peng noch nicht ahnt: Er wird noch einige Federn lassen und erkennen, dass in seiner Gänserich-Brust offenbar so etwas wie ein Vaterherz schlägt…

Das erfolgreiche Produzententeam von Animationshits wie „Der Prinz von Ägypten“, „Shrek“, „Könige der Wellen“, „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ und „Hotel Transsilvanien“ ist zurück. Diesmal widmen sich Penney Finkelman Cox und Sandra Rabins der liebevollen Geschichte um einen frechen Gänserich, der sich mit zwei Entenküken auf ein großes Abenteuer begibt.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.