„Geheimnis eine Lebens“ ab 4. Juli im Kino

Joan (Sophie Cookson) verliebt sich in den Kommunisten Leo Galich (Tom Hughes). Foto: eOne Germany
Borken (pd/hie). Großbritannien im Jahr 2000: Die 87-jährige Engländerin Joan Stanley (Judi Dench) lebt in ihrem Vorort-Häuschen ein unauffälliges Rentnerdasein. Doch damit hat es ein abruptes Ende, als der MI5 vor der Tür steht und die alte Dame festnimmt, weil sie Geheimnisse an die Russen verraten haben soll. 1938: Als junge Frau studiert Joan (Sophie Cookson) in Cambridge Physik und verliebt sich in den ebenso attraktiven wie manipulativen Kommunisten Leo Galich (Tom Hughes), durch den sie die Welt in einem neuen Licht zu sehen beginnt. Wenige Jahre später arbeitet sie während des Zweiten Weltkriegs für ein geheimes Nuklear-Forschungsprojekt. Und erkennt, dass die Welt im Kräftemessen zwischen Ost und West kurz vor der gegenseitigen Zerstörung steht.

Joan muss sich entscheiden, ob sie stark genug ist, ihr Land und ihre Liebe für den Frieden zu verraten.

Der Film basiert auf der wahren Geschichte der englischen Physikerin Melita Norwood. Knapp 55 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs wurde der Skandal um die als „granny spy“ bezeichnete Melita Norwood bekannt und erregte fast noch mehr Aufsehen als die Enthüllungen über den Cambridge Circle in den 50er Jahren. Die Geschichte der Spionage in Großbritannien musste um ein neues und bisher unbekanntes Kapitel erweitert werden. Das Drehbuch schrieb Lindsay Shapero nach dem Roman von Jennie Rooney, der zum Kinostart erscheint.
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