„Happy Deathday“ ab 16. November im Kino

Studentin Tree (Jessica Rothe) erlebt ihren Geburtstag als immer wiederkehrenden Alptraum. Foto: Upimedia
Borken (pd/hie). Für die junge Studentin Tree verwandelt sich der eigene Geburtstag in einen schrecklichen, immer wiederkehrenden Alptraum, in dem ein maskierter Unbekannter auftaucht und sie umbringt. Kurz darauf wacht Tree auf, als wäre nichts passiert, nur um überrascht festzustellen, dass sich ihr Geburtstag haargenau wiederholt – und somit auch ihr deathday. Wieder und wieder muss Tree nun den Tag ihres Todes durchleben und immer neue Wege finden, der Bedrohung durch den mysteriösen Fremden zu entkommen.

„Happy Deathday“ ist ein erschreckend einfallsreicher Horror-Thriller. Geschickt kreiert Regisseur Christopher Landon eine beklemmende Atmosphäre tödlicher Bedrohung, unterlegt diese aber gekonnt mit der richtigen Portion schwarzem Humor. Mit dieser Mischung sorgt er für Angst und Schrecken bis zum infernalischen Schluss, bei dem einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Hauptdarstellerin Jessica Rothe (La La Land) wurde bei den anstrengenden Dreharbeiten immer wieder mit variierenden Schreckensszenarien konfrontiert, die sie jedoch souverän meistert.

Nach dem Kinoerfolg von „Paranormal Activity: Die Gezeichneten“ arbeitete Regisseur und Co-Drehbuchautor Christopher Landon erneut mit Jason Blum zusammen, dem Gründer von Blumhouse Productions. Blumhouse ist berühmt für Gruselfilmhits wie „Split“, „Insidious“, „Sinister“ und die „Paranormal Activity“-Serie, hat aber auch so ausgezeichnete Krimis wie „Lawless“ oder das für den Oscar als „Bester Film“ nominierte Musikerdrama „Whiplash“ produziert.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.