„High life“ ab 30. Mai im Kino: Futuristisches Drama

Allein im Raumschiff Nummer 7: Monte (Robert Pattinson) und seine Tochter Willow ( Scarlett Lindsey). Foto: pandora
Borken (pd/hie). In den Tiefen des Weltalls. Jenseits unseres Sonnensystems. Monte (Robert Pattinson) und seine Tochter Willow (Jessie Ross) leben zusammen an Bord eines Raumschiffs, Raumschiff Nummer 7. Steuerungslos und gänzlich isoliert schweben sie durchs All, der Tag nur gegliedert durch Reparaturarbeiten und tägliche Statusreports an die Erde. Sie sind Teil einer experimentellen Mission, die außer Monte und Willow niemand überlebt hat. Eine Gruppe zum Tod verurteilter Straftäter hat ein Angebot des Staates angenommen: Lebenswichtige Energieressourcen im All zu finden und im Gegenzug dafür die Strafe erlassen zu bekommen. Ein trügerischer Deal. Und für die Crew eine Reise ohne Wiederkehr. So nähern sich auch Vater und Tochter ihrem letzten und unausweichlichen Ziel – dem Schwarzen Loch, dem Ende von Zeit und Raum.

Der Film erzählt in poetischen Bildern eine existentielle Geschichte von Verlangen und Begierde, von Leidenschaft und menschlicher Grausamkeit – und eine Geschichte von allumfassender Liebe. „High Life“ ist Claire Denis‘ erstes englischsprachiges Projekt. Dafür arbeitete sie mit einem herausragenden Schauspieler-Ensemble zusammen: neben Robert Pattinson und Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche in den Hauptrollen u.a. auch mit OutKast-Sänger André Benjamin, Mia Goth, Lars Eidinger, Claire Tran und Agata Buzek.
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