Irre Festtagskomödie

Übertrieben emotional: Brad (Will Ferrell) und sein Vater (John Lithgow). Foto: Paramount Pictures
Borken (pd/hie). Langweilig gegen cool. Spießig gegen lässig. Schusselig gegen souverän: Das Duell um den Titel als „Super-Dad“ haben der übervorsichtige Brad (Will Ferrell) und der draufgängerische Dusty (Mark Wahlberg) mittlerweile ausgefochten, auch wenn kleinere Sticheleien und Rivalitäten weiterhin an der Tagesordnung sind. Bis eines Tages ihre eigenen Väter vor der Tür stehen und die beiden sich wohl oder übel zusammenraufen müssen. Denn sich gegen Dustys Macho-Dad (Mel Gibson) und Brads übertrieben liebevollen und emotionalen Vater (John Lithgow) durchzusetzen, bedarf einiger Nerven und jeder Menge Männlichkeit. Ein aberwitziger Wettbewerb zwischen vier erwachsenen Männern beginnt…

Es geht in die zweite Runde um den Kampf des „Super-Dad“-Throns: Im Januar 2016 eroberten Will Ferrell und Mark Wahlberg die Herzen der Kinozuschauer mit ihrer witzigen und testosterongeladenen Komödie „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“. Jetzt kehrt das Duo auf die Kinoleinwand zurück – und muss sich diesmal sehr warm anziehen. Denn sie bekommen es mit zwei wahren Alpha-Vätern zu tun: ihren eigenen.
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