Jack Sparrow ist wieder da

Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) stolpert in ein neues Abenteuer. Fotos (3): Walt Disney
Borken (pd/hie). Dem vom Glück verlassenen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) weht eine steife Brise des Missgeschicks entgegen, als tödliche Seemänner aus der Schattenwelt, angeführt vom furchterregenden Captain Salazar (Javier Bardem), dem Teufelsdreieck entkommen und nur ein Ziel kennen: jeden Piraten auf offener See zu töten, insbesondere Jack.

Seine einzige Überlebenshoffnung ist der legendäre Dreizack des Poseidon. Um diesen jedoch zu finden, muss er eine wenig behagliche Allianz mit der brillanten und hübschen Sternenforscherin Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem eigensinnigen, jungen Royal-Navy-Seemann Henry (Brenton Thwaites) eingehen. Am Steuer der Dying Gull, seines jämmerlich kleinen und schäbigen Schiffs, versucht Captain Jack, nicht nur seine jüngste Flut von Missgeschicken rückgängig zu machen, sondern sein eigenes Leben vor dem eindrucksvollsten und bösartigsten Feind, dem er jemals gegenüberstand, zu retten.

Der Start von „Fluch der Karibik“ im Jahr 2003 markierte den Anfang für Jerry Bruckheimers bis jetzt erfolgreichste Filmreihe und eines der erfolgreichsten Franchises in der Geschichte der Walt Disney Studios. Mit den anschließenden Filmen „Fluch der Karibik 2“ (2006), „Am Ende der Welt“ (2007) und „Fremde Gezeiten“ (2011) erwies sich die Reihe als wegweisendes Phänomen, das die Popkultur und den Zeitgeist prägte und Filmgeschichte schrieb.
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