„Johnny English – Man lebt nur dreimal“ ab 18. Oktober im Kino

Der britische Geheimdienst hat ein Problem: Ein Hacker hat sämtliche Geheimidentitäten der britischen Agenten enttarnt.
Borken (pd/hie). Das Vereinigte Königreich ist in Gefahr. Nur fünf Tage bevor die Premierministerin (Emma Thompson), zum ersten Mal Gastgeberin des G12 Gipfels ist, sind sämtliche Agenten im Außendienst des MI7 durch einen Angriff auf das Sicherheitssystem des Geheimdienstes enttarnt. Die einzige Hoffnung, den Täter zu entlarven, besteht darin, einen pensionierten Agenten zu reaktivieren: Johnny English (Rowan Atkinson). Doch viele Dinge haben sich verändert seitdem er das letzte Mal im Einsatz war. Waffen und Gadgets wurden durch Smartphones ersetzt und Sportwagen durch elektrische Kombi-Limousinen. Was folgt, ist ein Kampf des Geistes gegen Hirnlosigkeit, Genie gegen Dummheit, Hightech gegen Analogie, in dem Johnny English von einem Missgeschick zum nächsten taumelt. Trotzdem bleibt er die letzte Hoffnung der Premierministerin...

2003 schlüpfte Rowan Atkinson zum ersten Mal in die Rolle des Büromitarbeiters „Johnny English“, der durch eine Reihe unglücklicher Umstände zum Geheimagenten befördert wird. 2011 kehrte er mit der Spionagefilmparodie „Johnny English – Jetzt erst recht“ als Trottel vom Dienst zurück. Jetzt ist er ein drittes Mal als schusseliger Geheimagent im Einsatz. An seiner Seite sind unter anderem Olga Kurylenko, Ben Miller und Emma Thompson zu sehen. Die Regie übernahm David Kerr,
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