„Juliet, Naked“ ab 15. November im Kino

Annie (Rose Byrne) findet Gefallen an Tucker Crowe (Ethan Hawke). Foto: PROKINO Filmverleih
Borken (pd/hie). Tucker Crowe: Der Name des geheimnisvollen Rockstars ist das Einzige, was in der leidenschaftslosen Beziehung von Annie (Rose Byrne) und Duncan (Chris O’Dowd) noch für Zündstoff sorgt. 20 Jahre ist es her, dass der gefeierte Musiker (Ethan Hawke) seine letzte Platte veröffentlichte. Im Gegensatz zu dem fanatischen Tucker Crowe-Fan Duncan verreißt Annie dessen neues Album „Juliet, Naked“ in einem Online-Forum – und bekommt plötzlich Post von Tucker Crowe höchstpersönlich…

Mit „Juliet, Naked“, der seine Weltpremiere beim diesjährigen Sundance Film Festival feierte, verfilmte der US-amerikanische Regisseur Jesse Peretz („Our Idiot Brother“) den gleichnamigen Erfolgsroman des britischen Bestseller-Autors Nick Hornby („About a Boy“, „High Fidelity“). Der Film ist eine romantische Komödie mit schrägen Charakteren über die Liebe zur Musik, das richtige Timing und die Macht des Schicksals. In den Hauptrollen brillieren Hollywood-Star Ethan Hawke („Before Midnight“, „Maudie“, „Boyhood“) als geheimnisvoller Rockstar Tucker Crowe und die australische Schauspielerin Rose Byrne („Troya“, „Peter Hase“) als Annie. „Mir gefällt an Nick Hornbys Geschichten vor allem der Musik-Aspekt“, sagt Regisseur Jesse Peretz. „Ich bin kein solcher Fanatiker wie Duncan oder Nick Hornby selbst, aber ich erkenne mich durchaus wieder. Früher war ich vielleicht mal genauso ein glühender Fan, aber im Gegensatz zu Duncan bin ich dem Fan-Sein entwachsen.“
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