Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe“ ab 1. Februar im Kino

Die kleine Hexe (Karoline Herfurth) und ihr sprechender Rabe Abraxas (Stimme: Axel Prahl). Fotos (3): Studiocanal
Borken (pd/hie). Die kleine Hexe (Karoline Herfurth) hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel (Suzanne von Borsody) mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft. Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden...

Seit ihrem Erscheinen vor 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ Generationen von Kindern. In der ersten Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers erweckt Karoline Herfurth („SMS für Dich“, „Fack Ju Göhte“) nun eine der populärsten Literaturfiguren zu neuem Leben. Unter der Regie von Michael Schaerer spielt sie eine aufmüpfige junge Hexe, die auf der Suche nach Gut und Böse die ganze Hexenwelt auf den Kopf stellt. Als ihre Gegenspielerin – die Wetterhexe Rumpumpel – wird Suzanne von Borsody („Hanni und Nanni 1-3“, „Hannas Reise“) zu sehen sein. Produziert wird „Die kleine Hexe“ von Uli Putz und Jakob Claussen, die mit „Krabat“ und „Das kleine Gespenst“ bereits sehr erfolgreich Romanvorlagen von Otfried Preußler verfilmt haben.
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