„Mein Name ist Somebody“ im Kino

Thomas (Terence Hill) kommt durch Zufall der jungen Lucia (Veronica Bitto) zu Hilfe.Foto: KSM GmbH
Borken (pd/hie). In dem Roadmovie „Mein Name ist Somebody“ ist der Star des Italowesterns Terence Hill als Easy Rider Thomas zu sehen, der die Einsamkeit der Wüste sucht. Auf seiner Reise kommt er durch Zufall der jungen Frau Lucia (Veronica Bitto) zu Hilfe, die in die Hände zweier Verbrecher geraten ist. Doch nach der Rettung ist es mit der von Thomas ersehnten Einsamkeit vorbei, denn die junge Frau weigert sich alleine zurückzubleiben. Trotz der ganzen Umstände und Schwierigkeiten, die Lucia verursacht, erkennt Thomas etwas Entscheidendes: Die Erfüllung des Lebens, die er sucht, findet er nicht in der Einsamkeit der Wüste. Es sind Lucias Mut und Freigeist, die ihn inspirieren...

Terence Hill hat zehn Jahre an seinem Herzensprojekt gearbeitet, das Drehbuch geschrieben, Regie und Hauptrolle übernommen. Er hat den Film seinem kongenialen langjährigen Schauspielpartner und Freund Bud Spencer gewidmet, der 2016 verstarb. Gemeinsam mit ihm wurde Terence Hill in den Siebziger Jahren zu einem der legendärsten Duos der Filmgeschichten wurde. Allein „Vier Fäuste für ein Halleluja“ lockte 1972 weit über 12 Millionen Zuschauer in die Kinos, womit der Film bis heute zu den erfolgreichsten Filmen gehört, die je auf deutschen Leinwänden zu sehen waren. Das Roadmovie „Mein Name ist Somebody“ wurde produziert von Jess Hill, dem Sohn von Terence Hill. Ab 23. August im Kino.
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