„Meine Cousine Rachel“ ab 7. September im Kino

Die geheimnisvolle Rachel (Rachel Weisz) und ihr Cousin Philip (Sam Claflin). Foto: Fox
Borken (pd/hie). Der englische Gentleman Philip (Sam Claflin) will sich an seiner schönen, geheimnisvollen Cousine Rachel (Rachel Weisz) rächen, die er für den Tod seines Vormunds verantwortlich macht. Seine Gefühle geraten jedoch in Aufruhr, als er sich Hals über Kopf in Rachel verliebt.

Der gleichnamige Roman wurde 1951 von Daphne du Maurier geschrieben, deren herausragendes Werk häufig Suspense und Leidenschaft mit überraschend modernen, psychologischen Porträts von Männern und Frauen verbindet, die sich in faszinierenden, teilweise obsessiven Beziehungen befinden. Gleich nach seinem Erscheinen entwickelte sich „Meine Cousine Rachel“ zu einem der beliebtesten Romane von du Maurier. 20th Century Fox sicherte sich die Filmrechte und begann unverzüglich mit den Dreharbeiten mit zwei der größten Stars jener Zeit: Richard Burton und Olivia De Havilland. Der 1952 gestartete Film erhielt vier Oscar-Nominierungen und einen Golden Globe für den jungen Burton als „New Star of the Year“. Jetzt wurde der Roman unter der Regie von Roger Michell neu verfilmt. In den Hauptrollen sind Rachel Weisz (Ewige Jugend, Der ewige Gärtner) Sam Claflin (Die Tribute von Panem), Holliday Granger (Cinderelle) und Iain Glen („Game of Thrones“) zu sehen.
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