„Mission: Impossible – Fallout“ ab 2. August im Kino

Tom Cruise in seiner Paraderolle als Top-Geheimagent der Impossible Mission Force. Foto: Paramount Pictures
Borken (pd/hie). Seine sechste unmögliche Mission darf Ethan Hunt (Tom Cruise), Top-Geheimagent der Impossible Mission Force, wieder zusammen mit seinen Verbündeten Benji Dunn (Simon Pegg), Luther Stickell (Ving Rhames), Alan Hunley (Alec Baldwin) und Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) bestreiten. Als eine IMF-Mission auf denkbar schlimme Weise endet, muss die Welt jedoch mit den gravierenden Konsequenzen dieser Angelegenheit zurechtkommen. Während Ethan seine ursprüngliche Aufgabe auf eigene Faust weiterverfolgt, beginnt die CIA (Henry Cavill und Angela Bassett) an seiner Loyalität und seinen Motiven zu zweifeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um eine globale Katastrophe zu verhindern.

Hauptdarsteller Cruise sagt, dass „Mission: Impossible – Fallout“ eine Kulmination der bisherigen Filme der Serie darstellt, in der alle offenen Fragen geklärt werden. „Sie erleben, wie Figuren wieder auftauchen und Handlungsfäden aufgegriffen und zum Abschluss gebracht werden“, erklärt er. „Ganz zu Beginn des Films sieht man das Buch ,Die Odyssee‘; es wurde nicht ohne Grund ausgewählt. Die Reise meiner Figur, Ethan Hunt, und ihres Teams ist selbst eine Odyssee, die von der klassischen griechischen Sage inspiriert ist und sie auf gewisse Weise auch reflektiert. Es ist eine epische persönliche Geschichte, und emotional geht es für die Figuren um alles oder nichts.“
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