„Nur Gott kann mich richten“ ab 25. Januar im Kino

Die Brüder Ricky (Moritz Bleibtreu) und Rafael (Edin Hasanovic) haben sich entfremdet. Foto: Constantin Film
Borken (pd/hie). Vor Jahren hat Ricky (Moritz Bleibtreu) nach einem missglückten Überfall für seinen Bruder Rafael (Edin Hasanovic) und Kumpel Latif (Kida Khodr Ramadan) den Kopf hingehalten. Latif möchte sich auf ganz besondere Weise bei Ricky für seine Zeit im Knast erkenntlich zeigen: Er bietet ihm ein scheinbar sicheres letztes Ding an, mit Aussicht auf viel Geld. Nach anfänglichem Zögern schlägt Ricky ein und holt auch seinen Bruder Rafael an Bord. Alles läuft reibungslos, bis die Polizistin Diana (Birgit Minichmayr) auftaucht und die Pläne der Jungs durchkreuzt. Ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel setzt sich in Gang, das sie alle in den Abgrund zu reißen droht.

Nach seinem gefeierten Kinodebüt „Chiko“ inszeniert Regisseur und Drehbuchautor Özgür Yildirim erneut einen Gangsterfilm, der die finstersten Ecken der deutschen Unterwelt ausstellt. „Nur Gott kann mich richten“ bewegt sich in den Hinterhöfen, den Boxclubs und den zwielichtigen Bars des kriminellen Frankfurter Milieus. Hier planen drei Gangster – verkörpert von Moritz Bleibtreu, Kida Khodr Ramadan und Edin Hasanovic – einen letzten Überfall, bis ihnen eine verzweifelte Polizistin in die Quere kommt, die mit den Gesetzen der Straße genauso vertraut ist wie sie selbst. Produziert wurde der Gangsterfilm von Christian Becker und Hauptdarsteller Moritz Bleibtreu, in weiteren Rollen sind Peter Simonischek und Franziska Wulf zu sehen.
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