Ode an die Liebe

Leo (Mark Rendall) und Alma (Gemma Arterton). Foto: Wildbunch
Borken (pd/hie). Es war einmal ein Junge, Leo, der liebte ein Mädchen, Alma. Er verspricht ihr, sie ein Leben lang zum Lachen zu bringen und schreibt sogar ein Buch über seine „meistgeliebte Frau der Welt“, das er die „Die Geschichte der Liebe“ nennt. Doch in den Wirren des Zweiten Weltkriegs werden die Liebenden voneinander getrennt. Von Polen aus geht das Manuskript in den 1930er Jahren auf eine lange Reise, bis es im New York von heute einem jungen Mädchen in die Hände fällt. Auch sie trägt den Namen Alma. Mit Leo scheint sie auf den ersten Blick nichts zu verbinden, doch „Die Geschichte der Liebe“ führt ihre Schicksale zusammen.

Basierend auf dem internationalen Beststeller von Nicole Krauss verfilmte Regisseur Radu Mihaileanu („Das Konzert“) diese berührende Liebesgeschichte mit Sophie Nélisse („Die Bücherdiebin“), Derek Jacobi („Gladiator“), Gemma Arterton („Song for Marion!“), und Elliott Gould („MASH“, „Ocean’s Eleven“).
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