„Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes“ ab 12. April im Kino

Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Fotos (3): polyband
Borken (pd/hie). Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt...

Der liebenswürdige Papa Moll und seine Familie sind nicht nur Schweizer Kulturgut. Auch in Deutschland erlangte die Comicfigur mit dem Erscheinen in den Junior-Heften eine große Bekanntheit. 1.5 Millionen Moll-Produkte haben über mehr als sechs Jahrzehnte den Weg zu jungen LeserInnen gefunden. Nun folgt endlich der Kinofilm, der die Zuschauer in eine märchenhafte Vergangenheit entführt und ein turbulentes Spektakel für die ganze Familie bietet. In der titelgebenden Hauptrolle begeistert der zweifache Grimme-Preisträger Stefan Kurt („Pettersson und Findus II & III“, „Ein Tick anders“ „Die Affäre Semmeling“) als Papa Moll. Produziert wurde die Deutsch-Schweizer Koproduktion von den Produzenten von „Heidi“ – dem Produzententeam Lukas Hobi und Reto Schaerli. Gemeinsam mit den Autoren Matthias Pacht und Jann Preuss wurden die Geschichte und

das Drehbuch über einen Zeitraum von fast zehn Jahren hinweg entwickelt.

Dazu Produzent Reto Schaerli: „Die große Herausforderung bei der Kinoadaption von Papa Moll lag darin, das Universum der Moll-Comics glaubwürdig in eine Realverfilmung zu übertragen.“
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