„Papillon“ ab 26. Juli im Kino

Zwischen Dega (Rami Malek) und Papillon (Charlie Hunnam) entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Foto: Constantin Film
Borken (pd/hie). Henri „Papillon“ Charrière (Charlie Hunnam) wird im Frankreich der 30er Jahre zu Unrecht wegen Mordes verurteilt und muss seine lebenslange Haftstrafe in der berüchtigten Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guayana verbüßen. Auf dem Weg dorthin begegnet Papillon dem seltsamen Louis Dega (Rami Malek), einem verurteilten Fälscher. Nachdem er ihn vor einem Angriff anderer Häftlinge verteidigen konnte, treffen sie eine Vereinbarung: Dega steht fortan unter Papillons Schutz, im Gegenzug finanziert Dega Papillons Fluchtversuche. Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine tiefe Freundschaft, die ihnen hilft, den schweren Arbeitsdienst und die sadistische Behandlung der Wärter zu überleben und die ihnen immer wieder die Kraft gibt, nicht aufzugeben…

Basierend auf den autobiografischen Romanen „Papillon“ und „Branco“ von Henri Charrière und dem Drehbuch von „Papillon“ von Dalton Trumbo und Lorenzo Semple Jr. aus dem Jahr 1973 inszeniert Regisseur Michael Noer („R“, „Der Nordwesten“) eine Neuauflage des Filmklassikers. In „Papillon“ von 1973 brillierten Steve McQueen und Dustin Hoffman als Gefängnisinsassen mit unerschütterlichem Lebenswillen, im Remake übernehmen ihre Rollen Rami Malek und Charlie Hunnam.
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