„Pettersson und Findus – Findus zieht um“ ab 13. September im Kino

Pettersson (Stefan Kurt) vermisst seinen Kater Findus.
Borken (pd/hie). Findus hüpft Tag und Nacht auf seiner neuen Matratze herum, der genervte Pettersson (Stefan Kurt) aber möchte seine Ruhe haben. Die Lösung: ein eigenes Spiel- und Hüpf-Haus für Findus, das Pettersson ihm gleich nebenan baut. Der Kater aber findet solchen Gefallen daran, selbständig zu sein und alleine zu wohnen, dass er nicht nur zum Spielen, sondern gleich ganz und gar ins Häuschen umzieht. So hat Pettersson sich das allerdings nicht vorgestellt. Muss er sein Leben jetzt etwa ohne seinen kleinen fröhlichen Gefährten führen? Findus muss sich etwas einfallen lassen, um den alten Pettersson wieder aufzumuntern…

Der vielfach preisgekrönte Regisseur Ali Samadi Ahadi (Salami Aleikum) widmet sich nun nach „Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft“ und „Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“ dem letzten Teil der Filmtrilogie um den kleinen Kater. Stefan Kurt (Ich und Kaminski) ist wieder in der Rolle des Pettersson zu sehen, neben den aus den beiden letzten Filmen bekannten Darstellern Marianne Sägebrecht (Omamamia) als Beda Andersson und Max Herbrechter (Rock it!) als Gustavsson. Mit viel Liebe zum Detail erzählt der Film eine humorvolle und zugleich berührende Geschichte über Freundschaft, Familie und Erwachsenwerden.
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