„Plötzlich Familie“ ab 31. Januar im Kino

Das Ehepaar Pete (Mark Wahlberg) und Ellie (Rose Byrne) beschließt, eine Familie zu gründen. Fotos (2): Paramount
Borken (pd/hie). Pete (Mark Wahlberg) und Ellie (Rose Byrne) entschließen sich, endlich eine eigene Familie zu gründen, und beschäftigen sich deshalb erstmalig mit dem Thema Adoption. Ergriffen von den treuen Kinderaugen auf der Website einer Agentur sind sie sich schnell einig, dass sie einem Kind ein neues Zuhause geben wollen. Als sie ein Geschwistertrio, darunter auch die fünfzehnjährige rebellische Lizzy (Isabela Moner), kennenlernen, ist es um die beiden endgültig geschehen. Über Nacht werden Pete und Ellie mit Lizzy und ihren Geschwistern Juan und Lita zu einer Großfamilie. Plötzlich steht das Paar vor der Herausforderung, seine neuen Aufgaben als Pflegeeltern von gleich drei Kindern zu meistern, immer in der Hoffnung, schon bald eine richtige Familie zu werden.

Regisseur und Drehbuchautor Sean Anders scheut sich nicht, auch die lustigen Seiten einer Adoption hervorzuheben – schließlich ist „Plötzlich Familie“ auch seine persönliche Geschichte. Als sich Anders und seine Frau entschlossen, drei Geschwisterkinder zu adoptieren, geriet ihr Leben aus den Fugen. „Vieles, was dann passierte, war komisch, vieles aber auch frustrierend“, erzählt der Filmemacher. „Du nimmst Menschen bei dir zu Hause auf, die von jetzt auf gleich deine Kinder werden sollen, obwohl du sie kaum kennst und sie dich ebenso wenig – das ist doch die reinste Steilvorlage für eine Gesellschaftskomödie.“
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