Romantisches Fantasymärchen

Die stumme Elisa (Sally Hawkins) freundet sich mit dem mysteriösen Fischwesen an. Fotos (3): Twentieth Century Fox
Borken (pd/hie). Im versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die einsame Elisa (Sally Hawkins) gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. Elisas Leben ändert sich für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda (Octavia Spencer) ein als geheim eingestuftes Experiment entdecken.

Regisseur Guillermo del Toro lässt seine Geschichte tief unter Wasser beginnen. Von dort entwickelt sie sich zu einem atemberaubenden Tauchgang in die Welt der sechziger Jahre: voller Dinge, die man wiedererkennt: Macht, Wut, Intoleranz, und auch Einsamkeit, Entschlossenheit und plötzliche ansteckende Gemeinsamkeiten, aber auch mit einer so außergewöhnlichen Kreatur, wie man sie noch nie gesehen hat. Ein unerklärliches biologisches „Asset“ der US-Regierung, eine stumme Putzfrau, die sich in diese Kreatur verliebt, ihre beiden besten Freunde, Sowjetspione und ein wagemutiger Raub – all das verbindet sich zu einer einzigartigen, alle Grenzen überwindenden Liebesgeschichte.

„The Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“ ist Spitzenreiter bei den diesjährigen Oscar-Nominierungen. In insgesamt 13 Kategorien wurde Guillermo del Toros Fantasymärchen für die Academy Awards 2018 nominiert. Am 4. März werden die Oscars in Los Angeles vergeben.
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