„Swimming with Men“ ab 7. Juni im Kino

Die nicht gerade sportlichen Männer entwickeln beim Synchronschwimmen Stolz und Ehrgeiz. Fotos (2): Alamode
Borken (pd/hie). Eric (Rob Brydon) steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt.

„Ganz oder gar nicht“ in Badehosen – „Swimming with Men“ von Regisseur Oliver Parker (Johnny English 2) ist britischer Humor von seiner besten Seite. Mit einer ordentlichen Portion Herzlichkeit versammelt der Film ein hochkarätiges Ensemble mit Jim Carter (Downton Abbey), Rupert Graves (Sherlock) und Adeel Akhtar (Four Lions) um den Comedy-Star Rob Brydon als Eric. Charlotte Riley („Die Tore der Welt“, London has Fallen) verdreht als toughe Bademeisterin den Männern den Kopf und macht sie fit für die Meisterschaften.
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