„The Hole in the Ground“ ab 2. Mail im Kino

Sarah (Seána Kerslake) befürchtet, dass ihr Sohn (James Quinn Markey) durch etwas Unheimliches verwandelt wurde. Foto: Savage Productions
Borken (pd/hie). Sarah (Seána Kerslake) versucht ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und zieht mit ihrem achtjährigen Sohn Chris (James Quinn Markey) an den Rand einer abgelegenen Kleinstadt. Als Chris nach einem Streit in den Wald läuft, entdeckt Sarah auf der Suche nach ihm ein tiefes Senkloch im Boden. Chris kehrt scheinbar unversehrt zurück, doch schon bald bemerkt Sarah beängstigende Veränderungen in seinem Verhalten. Die verstörende Begegnung mit der verwirrten Nachbarin (Kati Outinen), die vor Jahren ihr eigenes Kind tötete, verstärkt Sarahs Misstrauen nur noch mehr. Ist der Junge, der in ihrem Haus lebt, wirklich ihr Sohn Chris?

Lee Cronin hat mit seinem fesselnden Debüt eine wahre Genre-Perle voller Atmosphäre und Suspense erschaffen. Seána Kerslake brilliert als junge Mutter, für die der eigene Sohn zur Quelle des Grauens wird. Leidet sie unter dem Capgras-Syndrom (eine Erkrankung, bei der eine Person die Illusion hat, dass ein nahes Familienmitglied durch einen identisch aussehenden Betrüger ersetzt wurde) oder ist der Mythos Realität? Der Film zeigt die Grenze zwischen Vernunft und dem Unerklärlichen. Alles ereignet sich auf zwei Ebenen. Ist es Sarahs Verstand, der von dunklen Gedanken geplagt wird, oder wird ihr Zuhause tatsächlich von etwas Monströsem aus der Tiefe heimgesucht?
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