„The Killing of a Sacred Deer“ ab 28. Dezember im Kino

Der mysteriöse Martin (Barry Keoghan). Fotos: Alamode
Borken (pd/hie). Steven (Colin Farrell) ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna (Nicole Kidman). Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Doch unter der makellosen Oberfläche beginnt es zu brodeln, als der 16-jährige Halbwaise Martin (Barry Keoghan) auftaucht. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mit Steven an und versucht ihn, mit seiner Mutter zu verkuppeln. Als sein Plan scheitert, belegt er Stevens Familie mit einem Fluch.

Nach seinem Erfolgsfilm „The Lobster“ wurde der Kult-Regisseur Yorgos Lanthimos für „The Killing of a Sacred Deer“ dieses Jahr in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. In bester Shining-Manier erzählt er darin, angelehnt an die griechische Mythologie, eine absurde Rachegeschichte. Neben dem irischen Shooting-Star Barry Keoghan (Dunkirk) brillieren in den Hauptrollen Oscar-Gewinnerin Nicole Kidman und Golden-Globe-Gewinner Colin Farrell.
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