„The Sun is also a Star“ ab 16. Mai im Kino

Daniel Bae (Charles Melton) und Natasha Kingsley (Yara Shahidi). Fotos (2): Warner Bros.
Borken (pd/hie). „Was, wenn ich dir sage, dass ich dich dazu bringen kann, dich in mich zu verlieben …?“ An einem magischen Tag inmitten des hektischen Treibens von New York City treffen der zukünftige College-Student und Romantiker Daniel Bae (Charles Melton) und die in Jamaika geborene Pragmatikerin Natasha Kingsley (Yara Shahidi) aufeinander und verlieben sich. Sofort sprühen die Funken zwischen den beiden Fremden, deren Wege sich vielleicht nie gekreuzt hätten, wenn das Schicksal nicht ein wenig nachgeholfen hätte. Aber reicht Vorherbestimmung aus, um aus den Teenagern, deren Romanze unter einem schlechten Stern steht, ein glückliches Liebespaar werden zu lassen? Natasha, die nur noch ein paar Stunden hat, bevor sie die USA verlassen muss, kämpft erbittert gegen die Abschiebung ihrer Familie und gegen ihre aufkommenden Gefühle für Daniel, der sie ebenso beharrlich zu überzeugen versucht, dass sie füreinander bestimmt sind.

„The Sun is also a Star“, eine moderne Geschichte darüber, die Liebe allen Widrigkeiten zum Trotz zu finden, befasst sich mit der Frage, ob unser Leben vom Schicksal bestimmt wird oder von zufälligen Ereignissen im Universum. Der Film basiert auf dem Bestseller von Nicola Yoon. „The Sun is also a Star“ war Nummer eins der „New York Times“-Bestseller-Liste und wurde mehrfach ausgezeichnet; so war er Finalist des 2016 National Book Award, Amazons Bestes Buch 2016 im Bereich Jugendliteratur, Amazons Top-20-Kinderbuch im Bereich Jugendliteratur 2016, Herausragendes Kinderbuch 2016 der „New York Times“ und unter den zehn besten Büchern 2016 von Entertainment Weekly.
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