„Traumfabrik“ ab 4. Juli im Kino

Milou (Emilia Schüle) und Emil (Dennis Mojen). Foto: Julia Terjung/TOBIS Film
Borken (pd/hie). Sommer 1961. Emil (Dennis Mojen) ist Komparse im DEFA-Studio Babelsberg und verliebt sich dort in die französische Tänzerin Milou (Emilia Schüle). Die beiden sind wie füreinander bestimmt. Doch dann werden sie durch die Grenzschließung am 13. August getrennt. Ein Wiedersehen scheint unmöglich, bis Emil einen waghalsigen Plan schmiedet…

„Traumfabrik“ ist der erste Film der neu gegründeten Produktionsfirma Traumfabrik Babelsberg und die erste Eigenproduktion nach über 20 Jahren für Studio Babelsberg. Regisseur Martin Schreier („Unsere Zeit ist jetzt“) erzählt eine magische Liebesgeschichte vor der Kulisse des ältesten Filmstudios der Welt. In spektakulären Bildern lässt er die Welt der klassischen Studioproduktion wiederauferstehen und erzählt mit perfektem Timing eine turbulente Verwechslungskomödie, die an die Meisterwerke der großen Zeit des Kinos erinnert. Zugleich ist sein Film eine Liebeserklärung an das Studio Babelsberg. In den Hauptrollen sind die Shooting Stars Dennis Mojen (Brüder, Eneme, Nirgendwo) in der Rolle des einfallsreichen und schwer verliebten Emil und Emilia Schüle (Ku’damm 56 + 59, High Society, Simple) als hinreißende Tänzerin Milou zu sehen. In weiteren Rollen spielen Heiner Lauterbach, Ken Duken, Nikolai Kinski, Ellenie Salvo González, Michael Gwisdek sowie Tänzerinnen des Deutschen Fernsehballetts.
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