Überleben im Jahr 2073

Die Schwestern (Noomi Rapace) in ihrer sicheren Wohnung. Fotos (2): Splendid Film GmbH
Borken (pd/hie). In einer nahen Zukunft haben Überbevölkerung und Hungersnot zu einer drastischen Ein-Kind-Politik geführt. Dadurch sind sieben identisch aussehende Schwestern (Noomi Rapace) zu einem Versteckspiel gezwungen, um der Verfolgung durch das „Child Allocation Bureau“ unter Leitung der unerbittlichen Nicolette Cayman (Glenn Close) zu entkommen. Um zu überleben, müssen Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday und Sunday, wie die Frauen von ihrem Großvater (Willem Dafoe) genannt wurden, die Identität einer fiktiven Person annehmen – Karen Settman. Einmal pro Woche darf jede der Schwestern am Wochentag, dessen Namen sie trägt, an die Öffentlichkeit und am Leben teilnehmen, während die restlichen sechs in der gemeinsamen Wohnung gefangen sind. Das geht so lange gut, bis Monday eines Tages nicht mehr nach Hause zurückkehrt...

„What Happened To Monday?“ spielt in einer post-dystopischen Welt im Jahr 2073. Katastrophale Wetterbedingungen, Überbevölkerung und immer knapper werdende natürliche Ressourcen erschweren das Überleben auf der Erde. Kriege und Flüchtlingsströme haben auch das politische Gefüge verändert. Ehemalige Weltmächte sind gefallen, die Europäische Föderation ist zur neuen Supermacht aufgestiegen. Damit die Menschheit überleben kann, hat die Regierung eine strenge Ein-Kind-Politik eingeführt. Wer dagegen verstößt, bekommt die ganze Härte des Kinder-Zuteilungsbüros zu spüren... Die gefeierte schwedische Schauspielerin Noomi Rapace stellte sich der Herausforderung, die sieben Settman-Schwestern zu spielen: Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday und Sunday. Sie wurden versteckt von ihrem Großvater großgezogen und teilen sich die Tarnidentität.
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