„Verachtung“ ab 20. Juni im Kino

Der Hausmeister (Nicolas Bro), Assad (Fares Fares), Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und Rose (Johanne Louise Schmidt).
Borken (pd/hie). Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und sein Assistent Assad (Fares Fares) werden mit einem schaurigen Tatort konfrontiert: In einem verlassenen Apartment haben Handwerker drei mumifizierte Leichen gefunden – sie sitzen an einem gedeckten Tisch, an dem ein vierter freier Platz auf einen weiteren Gast wartet. Wer sind die Toten, und für wen ist der Platz bestimmt? Die Spur führt Mørck und Assad zu einer Frauenklinik auf einer verlassenen Insel. Die grausamen Experimente, die hier an den Patientinnen durchgeführt wurden, sind ein dunkles Kapitel, das bislang als abgeschlossen galt. Doch Mørck und Assad finden Hinweise, dass die Täter von damals immer noch am Werk sind – und sie haben nicht viel Zeit, um weitere Morde und Übergriffe zu verhindern…

Jussi Adler-Olsons Romanreihe über den Ermittler Carl Mørck und sein Sonderdezernat Q für ungeklärte Mordfälle, erfreut sich großer Beliebtheit. Der dänische Schriftsteller hat bereits sieben Mørck-Thriller veröffentlicht und landete damit in diversen Bestsellerlisten. Im Oktober 2019 erscheint mit „Opfer 2117“ der achte Fall für das Sonderdezernat. Nach „Erbarmen“, „Schändung“ und „Erlösung“ ist „Verachtung“ die Verfilmung des vierten Falles.
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