„Verschwörung“ ab 22. November im Kino

Lisbeth Salander (Claire Foy). Foto: Sony Pictures
Borken pd/hie). Ganz Schweden kennt Lisbeth Salander (Claire Foy). Sie streift nachts als Rächerin der Frauen, die von Männern verletzt wurden, durch die Straßen. Außerdem ist sie eine berühmt-berüchtigte Hackerin. Ex-NSA-Mitarbeiter Frans Balder (Stephen Merchant) heuert sie deswegen für seine Dienste an. Einst hat er ein Programm für den US-Geheimdienst entwickelt, das es möglich macht, alle Nuklearraketen der Welt zu kontrollieren. Nun soll Lisbeth ihm helfen, es zu zerstören. Sie kann zwar den Code stehlen, wird aber überfallen und die gefährliche Software gestohlen, während auch NSA-Sicherheitschef Edwin Needham (Lakeith Stanfield) auf dem Weg nach Schweden ist, um sich das Programm zurückzuholen. Zudem halten der schwedische Geheimdienst und die Polizei Lisbeth für eine Mörderin und jagen sie…

Lisbeth Salander, die Kultfigur und Titelheldin der von Stieg Larsson geschaffenen und gefeierten Millennium-Reihe, kehrt in „Verschwörung“, der Erstverfilmung des weltweiten Bestsellers von David Lagercrantz, auf die Kinoleinwand zurück. Regie führte Fede Alvarez, der 2016 den Breakout-Thriller „Don’t Breathe“ auf die Leinwand brachte. Der deutsche Shooting Star Volker Bruch (Hauptdarsteller in „Babylon Berlin“) hat gleich zu Beginn eine zwar kleine, aber prägnante Rolle. Er bekommt am eigenen Leib zu spüren, dass das Mädchen mit dem Drachen-Tattoo Männern weh tut, die Frauen weh tun.
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