„Wind River“ ab 8. Februar im Kino

Gemeinsam machen sich Agentin Jane Banner (Elizabeth Olsen) und Cory Lambert (Jeremy Renner) auf Mörderjagd.
Borken (pd/hie). Auf der Jagd nach Pumas findet Fährtenleser Cory Lambert (Jeremy Renner) in der schroffen Wildnis des vereisten Indianer-Reservats „Wind River“ die Leiche einer jungen Frau. Sofort fühlt er sich an seine eigene Tochter erinnert, die drei Jahre zuvor unter ähnlichen Umständen ums Leben gekommen ist. Zur Ermittlung schickt die Bundespolizei Jane Banner (Elizabeth Olsen) an den Tatort, eine junge, noch unerfahrene Agentin aus Florida. Weil sie weder mit der unwirtlichen Witterung noch den Regeln des Reservats vertraut ist, engagiert sie Lambert als Führer, um ihr bei den Ermittlungen zu helfen. Je näher Jane und Cory der Auflösung des Falls kommen, desto mehr wird ihnen bewusst, dass sie es mit einem Gegenspieler zu tun haben, der vor nichts zurückschreckt, um seine Haut zu retten...

Mit „Wind River“ gibt der gefeierte Drehbuchautor Taylor Sheridan ein fulminantes Regiedebüt, das gleichzeitig auch den Abschluss seiner mit den hochgelobten Filmen „Sicario“ SICARIO und „Hell or High Water“ begonnenen Frontier-Trilogie markiert. Jeremy Renner und Elizabeth Olsen, die auch in den „Avengers“-Filmen von Marvel gemeinsam vor der Kamera stehen, sind brillant als ungleiches Ermittlerpaar, das bei der Jagd nach dem Mörder eines Mädchens mit dem Faustrecht in einem Indianerreservat konfrontiert wird. In Sundance und Cannes wurde der vor Ort in einem Reservat gedrehte Film gefeiert, und in den USA erwies er sich in den Kinos als einer der größten Independent-Hits des Jahres.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.