Winnie Puuh wird erfunden

Daphne (Margot Robbie), A.A. Milne (Domhnall Gleeson) und Christopher Robin (Will Tilston). Foto: Twentieth Century Fox
Borken (pd/hie). „Goodbye Christopher Robin“ gibt einen außergewöhnlichen Einblick in die innige Beziehung zwischen A.A. Milne (Domhnall Gleeson), dem vielgeliebten Kinderbuch-Autoren und seinem Sohn Christopher Robin (Will Tilston), dessen Kuscheltiere den Autoren zu den zauberhaften Geschichten um Winnie-the-Pooh inspirierten. Christopher Robin, seine Mutter Daphne (Margot Robbie), seine Nanny Olive (Kelly Macdonald), ja die ganze Familie wird vom internationalen Erfolg der Geschichten förmlich überrannt. Das Buch wird ein großer Erfolg und bringt nach den leidvollen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs Hoffnung und Wohlstand nach England. Die Frage aber ist, welchen Preis Christopher Robin und seine Familie dafür zahlen müssen, permanent in der Öffentlichkeit zu stehen…

Im Mittelpunkt der fantastischen Winnie Puuh-Geschichten stehen der kleine Junge Christopher Robin und seine ständig größer werdende Sammlung von Stofftieren – allen voran sein Teddybär, bekannt als Pu der Bär. Die beiden Kinderbücher „Winnie-the-Pooh“ („Pu der Bär“) und „The House at Pooh Corner“ („Pu

baut ein Haus“) wurden 1926 beziehungsweise 1928 veröffentlicht. Seitdem, seit fast hundert Jahren, sind sie aus der Erlebenswelt von Kindern nicht mehr wegzudenken.
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