„Zoros Solo“ ab 24. Oktober im Kino

Zoro (Mert Dincer) hat nur ein Ziel vor Augen: Er will singen lernen und mit nach Ungarn fahren, um seinen Vater nach Deutschland zu holen. Foto: NFP
Borken (hie). Der 13-jährige Zoro (Mert Dincer) ist voller Energie und Einfallsreichtum, wenn es darum geht, Geld zu beschaffen. Auch wenn er es mit dem Gesetz dabei manchmal nicht so ganz genau nimmt. Denn Zoro hat ein Ziel: Er wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Familie wieder zu vereinen. Mit Mutter und Schwestern war er nach Deutschland ins schwäbische Liebigheim geflüchtet, sein Vater aber blieb in Ungarn zurück. Als der Junge erfährt, dass der kirchliche Knabenchor unter Leitung der strengen Frau Lehmann (Andrea Sawatzki) zu einem Gesangswettbewerb nach Ungarn fährt, steht Zoros Entschluss fest: Er wird singen lernen und mitreisen! Was anfangs nur ein willkommener, aber auch mühsamer Weg zu seinem ersehnten Ziel war, wird immer mehr zu einer neuen Leidenschaft. Frau Lehmanns anfängliche Vorurteile dem Flüchtlingsjungen gegenüber weichen einer großen Zuneigung. Und auch in dem schüchternen Julian findet Zoro einen wahren Freund. Doch die Realität holt Zoro wieder ein und er muss ein weiteres Mal kämpfen – dieses Mal für seine neue Heimat.

Der Film ist eine emotionale, humorvolle Geschichte über die Suche nach Heimat und Zugehörigkeit, über die Bedeutung von Familie und Freundschaft, die alle Grenzen überschreitet. Die Musik zum Film komponiert Steven Schwalbe mit seinem Team. Gesungen werden die Chor-Lieder von den Stuttgarter Hymnus Chorknaben.
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