50 Prozent sind fertig

Martin Tesing (rechts) war mit den Prüfern unterwegs.
Raesfeld (pd/mtg). „Keine Beanstandung!“, so lautet das Ergebnis einer Außenprüfung zum Breitbandausbau in den Raesfelder Außenbereichen.

In der vergangenen Woche überzeugten sich die Prüfer der Atene KOM (Fördermittelgeber des Bundes), der Bezirksregierung Münster und des Landesumweltministeriums davon, dass der Breitbandausbau im Zeitplan liegt.

Vier Stunden nahmen sich die Prüfer Zeit, um mit Martin Tesing, dem ersten Beigeordneter und Daniel Knufmann von der Gemeinde Raesfeld sowie Vertretern der Firma Grethen und der Glasfaser Westmünsterland GmbH einige markante Baustellenpunkte und Verlegungstechniken anzuschauen. Die Prüfer sahen sich den Hauptverteiler (POP) am Hellweg, den Hausanschlusses bis zur Hauswand mit horizontaler Spülbohrung an der Markstegge sowie einen Streckenabschnitt an der Nesse an. Im Bereich Vennekenweg / Entenschlatt prüften sie den unterirdischen Verteilerschacht und wie Glasfasern in das Leerrohr eingeblasen wird. Mittlerweile sind 50 Prozent der Tiefbauarbeiten abgeschlossen und ca. 90 Hausanschlussleitungen bis vor das Haus verlegt worden. Der Anschluss der ersten Haushalte wird voraussichtlich im Februar 2019 erfolgen.

„Wir müssen die aktuelle Wetterlage nutzen und wollen möglichst viele Kilometer Tiefbauarbeiten erledigen“, erklärte Martin Tesing. „Je eher die Tiefbauarbeiten erledigt sind, desto eher können wir auch alle anderen Hausanschlüsse verlegen!“
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