Abseits des Mainstreams

Die „Hardcore“-Szene trifft sich am 6. Februar in der Westfalenhalle Dortmund.

Premiere des Hardcore-Events „Exodus“ am 6. Februar in Dortmund

Dortmund (pd/dd). Die meiste Zeit des Jahres fliegt „Hardcore“ unter dem Radar des Mainstreams. Dennoch gibt es eine sehr aktive und lebendige Szene. Diese Anhängerschaft versammelt sich am 6. Februar in der Westfalenhalle Dortmund. Bei der Premiere von „Exodus – Superior Hardcore“ werden 32 internationale TopActs wie „Angerfist“, „Miss K8“ oder „Neophyte“ auftreten.

Wie „House“ und „Techno“, ist „Hardcore“ eine Stilrichtung der elektronischen Musik. Es ist eine Subkultur, abseits des Mainstreams“, erläutert Oliver Vordemvenne von I-Motion.

Für ungeübte Ohren mag sich die Musik gleich anhören, doch tatsächlich bieten die 32 auftretenden DJs sämtliche Subgenres. Von „Industrial” über „Frenchcore” zu „Up-tempo“.
Geschwindigkeit, verwendete Synthesizer, Produktionstechniken und Art der Tracks unterscheiden die Genres voneinander. Das Besondere bei „Exodus“: Immer vier Künstler treten gemeinsam im Team auf.
Zusammen mixen und cutten sie ihre Tracks an bis zu acht CD-Spielern plus Effektgeräten. Tickets unter www.exodusfestival.de.
Kostenlose Hin- und Rückreise mit der Eintrittskarte ist mit allen VRR-Verkehrsmitteln (Bus/Bahn, 2. Klasse) im VRR-Raum möglich, so die Veranstalter.
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