Ärger mit tierischen „Tretminen“

Es gibt genug „Dogstations“.
Borken (pd/hie). Die Stadt Borken hat im gesamten Stadtgebiet insgesamt 61 sogenannte „Dogstations“ und Beutelspender aufgestellt. Hier können Hundebesitzer kostenlos Hundetüten entnehmen und gleichzeitig auch die vollen Tüten in die integrierten Abfallbehälter entsorgen. Dennoch häufen sich in letzter Zeit Beschwerden über vereinzelte Hundehalterinnen und Hundehalter, die an den „Dogstations“ vorbeigingen und die Hunde auf Gehwegen und Grünanlagen abkoten lassen. Dabei lassen sich die „Tretminen“ relativ einfach vermeiden – durch aufmerksame Hundehalterinnen und Hundehalter, denen die „Dogstations“ und auch viele öffentliche Papierkörbe zur Entsorgung der „Tretminen“ zur Verfügung stehen.

Mit den Hundetüten könnten die Halterinnen und Halter die Hinterlassenschaften ihres Hundes auch hygienisch einwandfrei entsorgen.

Die Pflicht zur Beseitigung der Verunreinigungen und der Leinenzwang „innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile“ sind in der Ordnungsbehördlichen Verordnung geregelt. Verstöße können mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro geahndet werden.

Die aktuelle Liste der „Dog-Stations“ in den einzelnen Ortsteilen ist auf der Internetseite der Stadt Borken unter www.borken.de veröffentlicht.
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