Burloer schnitten gut ab

Viele Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Mariengarden erreichten gute Ergebnisse beim Wettbewerb.
Burlo (pd/dd). Auch bei der 25. Auflage des Wettbewerbs „Das Känguru der Mathematik“ kann das Gymnasium Mariengarden wieder eine stattliche Zahl an Gewinnern vorweisen. Rund zwei Dutzend Schülerinnen und Schüler wurden für ihr gutes Abschneiden mit Büchern, Spielen oder Experimentierkästen belohnt. Diese bekamen sie bei einer kleinen Preisverleihung auf dem Schulhof von den Mathematiklehrern überreicht. Sie hatte sich als besonders findig und schlau erwiesen und im Bundesvergleich viele Punkte gesammelt. Alle Teilnehmer bekamen außerdem einen ganz speziellen Zauberwürfel als Erinnerungspreis. Die erfolgreichste Schülerin in diesem Jahr war Amke Janssen (6b), die außerdem auch noch einen T-Shirt-Sonderpreis für den „Längsten Kängurusprung“ (eine besondere Aufgabe) erhielt. Den bekam außerdem auch Marielu Tenhaken (7d).

Schon seit 25 Jahren veranstaltet die Humboldt-Universität in Berlin den deutschen Zweig des internationalen Knobelwettbewerbs für Schüler. Rund 970.000 waren im Jubiläumsjahr alleine in Deutschland am Start, davon 320 aus Mariengarden.

Im Standardwerk „Brehms Tierleben“ ließ der Zoologe Alfred Brehm im 19. Jahrhundert kein gutes Haar am Känguru und schrieb: „Jedes einzelne Beuteltier erscheint als ein geistloses, weder der Ausbildung noch der Veredelung fähiges, der Lehre und dem Unterricht unzugängliches Geschöpf. Aus dem Auge, mag es auch groß und klar sein, spricht geistige Öde und Leere“·
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